Pastor Israel Mivule (Teil 5): Gott sagte: „Ich habe eine Frau für dich“


Pastor Israel Mivule, Prayer Mountain Kampala Seguku (19. August 2017)
(c) Foto: Pastor Israel Mivule

Im letzten Blog erzählte Pastor Israel Mivule, wie er den Thron Gottes sah und wie Gott ihn in den Dienst geführt hat, indem er ihn persönlich das Keyboard spielen lehrte. In diesem Blog erzählt uns Pastor Israel Mivule, auf welche Weise Gott ihm eine Frau gab und wie er auf wundersame Weise von hohem Blutdruck geheilt wurde.

Und all das passierte, als ich immer noch im Dschungel war, ohne ein Zuhause, nichts, der Herr kam und sprach: „Israel, ich möchte, dass du dich vorbereitest. Du wirst demnächst heiraten. Ich bin dabei, dir eine Frau zu geben.“ Ich sagte: „Gott, nein, ich kann nicht heiraten. Du siehst, ich quäle mich schon alleine. Und du möchtest mir eine Frau geben? Wo soll ich die Frau denn hin tun? Ich habe kein Haus, ich habe nichts. Ich wohne im Busch! So, wie willst du, und du sagst, du möchtest, dass ich heirate? So wie möchtest du das mit mir… Du sagst, du möchtest, dass ich heirate? Ich will nicht. Dann sagte der Herr: „Israel, ich möchte dass du dich vorbereitest. Ich möchte, dass du heiratest.“ Und er nannte mir Gründe. er sagte: „Zu aller erst möchte ich, dass du jetzt heiratest, denn die Zeit wird vergehen und ich möchte es nun, wenn du noch jung bist, denn du wirst durch einige Schwierigkeiten gehen mit deiner Frau. Und wenn diese Zeit vergangen ist und die Zeit kommen wird, in der ich dich sehr brauchen werde, so wie im Dienst, mehr im Dienst, wirst du sehr viel reisen. Ich möchte, dass wenn diese Zeit kommt, dass du mit deiner Frau in deiner Familie zur Ruhe gekommen bist. Aber nun möchte ich, dass du eine Frau bekommst und dann möchte ich zwischen euch beiden ein Werk tun.“
Das Werk, so erklärte er es mir, es wird das Zerbrechen der Charaktere sein. Weil wir beide aus verschiedenen Familien kamen, verschiedenen Charakteren, so sagte er, er möchte unser beider Charakteren zerbrechen, bis wir eins geworden sind. Dass wir eine Einheit sind. Und er sagte es in dieser Weise, dass er deshalb möchte, dass ich verheiratet bin.
Und ich sagte: „Nein, Gott, ich möchte jetzt nicht heiraten, weil, ich habe kein Essen, ich bin, gerade ich, ich lebe ein Leben aus GLAUBEN. Und er sagte: „Okay, ich möchte, dass du heiratest. Das ist das nächste, was ich möchte.“
Ich lehnte das ab. Ich lehnte das absolut ab. Weil, es gab – meine Situation war dafür nicht geeignet. So nach einigen – ich weigerte mich total. Es vergingen etwa zwei Jahre, in denen ich mich weigerte. Und hatte einen einen entsetzlichen, entsetzlichen Lebenswandel, nachdem ich verweigert hatte.
Jedes Mal, nachdem ich Gottes Willen gegenüber rebellisch war, war das, was passierte, nicht einfach für mich.
Ich erinnere mich an die Zeit, als ich ablehnte, zog sich der Geist des Herrn von mir zurück. Und ich ich fühlte ihn, weißt du, ich fühlte den selben Menschen, der in mich hinein kam, ich fühlte die umgekehrte Erfahrung
So, wie er durch meinen Kopf herein und herunter gekommen ist, so fühlte ich ihn, wie er von meinen Füßen von mir weg ging. Und ich weinte. Während dieser Erfahrung weinte ich. Weil ich mich so an ihn gewöhnt hatte. Ich weinte. Ich sagte: „Komm zurück. Okay, ich akzeptiere jetzt. Komm zurück, komm zurück.“ Und für etwa ein Jahr musste ich durch ein Leben, als wäre ich ohne ihn und es wie Dunkelheit über meinem Leben. Es ist ein Leben, bei dem ich niemandem wünsche, dass er da durch muss. Weil es war – jedes mal, als ich zusammenbrach, jedes Mal, wenn ich zusammenbrach, konnten sie mich einfach auf dem Boden finden.
Ich bin auf dem Boden, in Ohnmacht gefallen, wie eine große Lücke in mir, jedes Mal, als ich krank war, etwa ein Jahr lang, nach dem ich beten gegangen war, ich hatte sogar meine Zeit zu beten verloren, weil, weißt du, ich war es gewöhnt zwölf Stunden täglich zu beten. Manchmal von morgens 7 Uhr bis abends 18:00 Uhr war ich einfach nur im Busch, ich kam nicht heraus. Aber ich war einfach nur mit dem Herrn zusammen, betend, während ich in der Gemeinschaft war.

Zu dieser Zeit hatte ich entdeckt, dass Gott süß ist. Diese Gemeinschaft ist so süß, so so süß, sie übersteigt alles, was ich auf dieser Erde erklären kann. Ich habe niemals etwas süßeres gesehen, als diese Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist. Aber je mehr Zeit ich mit ihm verbrachte, stellte ich fest, das ser so, so süß ist, dass ich noch nicht einmal aus seiner Gegenwart heraus gehen konnte. Er war, weiß du, er ist wahr, Gott ist so wahr, dass er mir jederzeit sagen konnte: „Ich liebe dich, mein Sohn, Ich habe dich geliebt, mein Sohn.“ Weißt du, diese Liebe, sie war genauso, wie wenn du eine physische Person umartest. In dieser Erfahrung war er manchmal wie eine physische Person zu mir. Er umarmte mich, während ich sagte, ich konnte einfach sagen: „Ich liebe dich, Vater.“, und ich fühlte eine andere Stimme: „Ich liebe dich, Sohn. Ich liebe dich.“ Und ich konnte so etwas zwölf Stunden verbringen, ohne den Platz zu verlassen. Ich war einfach da. Ich habe nicht einmal wahrgenommen, dass es schon zu dunkel geworden war.
So das hatte ich alles verloren, nachdem ich abgelehnt hatte, was er von mir wollte, dass ich tun sollte.

Dann, nach einem Jahr, ich war an irgend einen Ort gegangen. Ich hatte mich aufgemacht, um zu beten. und als ich angekommen war, so war es, als hätte an diesem Ort er auf mich gewartet. Er sagte: „Israel, du bist willkommen.“ Und dich war so glücklich, wieder seine Stimme zu hören, nach einer so langen Zeit.
Und er sagte: „Du bist gekommen, um zu beten. Aber die einzige Antwort, das einzige Gebet, das ich beantworten werde, wird im Zusammenhang mit Heiraten sein. Außerhalb dieses Zusammenhanges werde ich nicht antworten.“ Ich sagte: „Wow“ (lachen). Und ich sagte: „Okay, Gott, nun bete ich um Heirat. Ich akzeptiere jetzt, zu heiraten.“ So, dann begann ich zu beten und sagte: „Gott.“ Und ich betete für meine Frau. Und Gott sprach zu mir und er erzählte mir von meiner Frau. Er sagte: „Deine Frau, er erklärte mir sogar den Charakter meiner Frau. Er sagte: „Deine Frau ist auf diese Art und Weise und sie verhält sich so. Sie möchte keine Lebensberatung, sie möchte keine Menschen, die sie beraten. weißt du, sie ist auf eine Weise festen Herzens und du wirst es mir ihr aushalten. Die Zeit wird kommen, wenn sie sanft werden wird.“ Und ich kannte das Verhalten meiner Frau, bevor ich sie getroffen hatte. Und der Herr hatte mir alles gesagt. Und danach sagte er: „Okay, jetzt werde ich deine Frau bringen.“
Und unmittelbar danach war da ein Mädchen, dass in die Nähe zog. Ich dachte: „Vielleicht ist sie es“, wir waren einige Zeit in einer Beziehung. Aber etwas später sagte der Herr: „Israel, das ist nicht diene Frau. Das ist nicht deine Frau. Trenne dich von ihr.“ Und als ich mich von ihr trennte, nach einiger Zeit, da war eine andere Frau, die gekommen war und bei den Medien mitarbeitete. Und als wir begannen, zusammen zu beten, wurden wir Freunde, nicht wissend, dass sie meine Frau war. Nach dieser Zeit sprach der Herr folgendes zu mir:: „Das jetzt, ist deine Frau.“
Nachdem wir Freunde geworden waren, hatten wir uns aneinander gewöhnt und Gott versorgte uns. Weißt du, in Afrika feiern wir Hochzeiten, große, große Hochzeiten. Damit stellt man sich vor, Gott versorgte uns, wir stellten uns vor, das war so, so teuer. Und die Hochzeit war so teuer, aber Gott versorgte. Und Gott gab. Gott hatte ein Haus. Nun bin ich etwa, fast acht Jahre verheiratet.

Steffen: Wow
Israel: Jetzt habe ich drei Kinder. Und alles, was der Herr mir vorher gesagt hatte, bevor ich meine Frau bekommen hatte, ist eingetroffen.
Am Anfang war das Leben nicht einfach mit ihr. Es war ein Zerbrechen der Charaktere. Meines Charakters und ihres Charakters. Und, aber wir danken Gott, nun sind wir stabil geworden, denn jetzt, gehe ich zunehmend in den vollzeitlichen Dienst, so wie Gott es mir gesagt hatte, dass er zunächst ein Werk in mir tun wollte, dann würde er mich in andere Länder senden.
So, jetzt ist die Zeit schon fortgeschritten. Ich habe viele Dinge gesehen. Viele Erfahrungen. Erfahrungen mit Engeln, Erfahrungen mit Gott selbst. Ich erinnere mich, dass ich litt unter – in unserer Famile, dort gab es Blut Hochdruck. Ich weiß nicht, ob es so genannt wird und wir hatten eine Herausforderung, dass manchmal konnte ich gehen und ich fühlte mich benebelt und dann konnte ich einfach hinfallen. Aber ich erinner mich, eines Tages, schrie ich so heftig zu Gott. Ich sagte;: „Gott, befreie mich von dieser Krankheit.“
Steffen: Normalerweise, denke ich, ist das ein dämonischer Angriff.
Israel: Yeah, das war es. Yeah, es war ein dämonischer Angriff.
So, das betraf meinen Vater und einige meiner Familie. Ich weiß, es war ein Fluch in der Familie oder eine dämonischer Angriff in der Familie.
Steffen: Okay, mmh.
Israel: So, ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich auf dem Gebetsberg (Prayer Mountain) betete. Ich war in der Kirche um … es ist ein offener Ort, und es war so kalt. Und ich befand mich im Gang und weinte: „Gott, befreie mich, Gott befreie mich.“ Ich war zu verschiedenen Pastoren gegangen und sie hatten es abgelehnt, für mich zu beten. Als ich dann eines Tages betete, weinte ich so stark und bitterlich, weil ich um Hoffnung flehte.
Dann, während ich weinte, von sehr weit, von sehr weit, sehr weit, sah ich einen Stein, weißen Stein, wie er dorthin flog, wo ich war. Er flog zu mir mit sehr hoher Geschwindigkeit. Es war ein großer Stein, der so mit hoher Geschwindigkeit auf mich zu kam. Und seine Geschwindigkeit machte etwas, wie Feuer. Feuer über ihm. ER KAM!! Und ich sah, wie er kam, ich sah … es war … das war kein Traum, keine Vision, es war materiell. Ich betete. Und ich sah ihn, wie er kam, ich sage: er kam sehr, sehr schnell, er kam, mit … geleitet von Feuer, Feuer, Feuer, er kam, rollte dabei, etwa so, ich sagte: „Ho, was ist das, was da kommt? Was ist das, was da kommt? Was ist das?“ Es kam, sehr schnell bis es in meiner Brust blieb: „Tchchchchchup.“ Und mein ganzer Körper wurde wie Eis, wie Eis. Und ich fühlte, wie Heilung über meinen Körper kam. Und ab diesem Tag, war diese Krankheit weg.
Steffen: Amen, Dank sei Gott.
Israel: So, viele Dinge, durch die ich wirklich gegangen bin. Erfahrungen mit dem Herrn, wir haben sogar in verschiedene Nationen bereist. Während wir uns darauf vorbereiten, gibt Gott eine klare Vision, was diese Nationen hält, verschieden Familien hält, was verschiedene Kirchen hält. Also, umso mehr wir uns darauf ausrichten, Gott zu suchen, desto realer ist Gott. Er wird zuvor sprechen. Er will zuvor sprechen.
So lass uns einfach Gott danken und ihn loben für seine wundervollen Wege.

(c) Pastor Israel Mivule and Steffen Buerger

Pastor Israel Mivule preaching (c) Foto: Pastor Israel Mivule
Pastor Israel Mivule preaching
(c) Foto: Pastor Israel Mivule

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